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Bericht: CGW-mot in der Eifel

Freitagmorgen 7:30: Die Straßen sind nass, der Himmel mit dicken Wolken verhangen. Gegen 8 Uhr eine SMS: „Ich muss die Tour leider absagen..“ Na, das fängt ja toll an…

Im Vorfeld hatten sich weitere Personen aus terminlichen und gesundheitlichen Gründen abgemeldet. Einen Platz konnten wir neu belegen.

Die nächsten Schritte waren: Motorrad aus der Garage holen und das Gepäck verstauen. Jetzt geht es los. Um 9:30 Uhr war Treffen auf dem Parkplatz der Ev. Chrischona-Gemeinde in Hüttenberg. Nach der Begrüßung folgte eine Kurzandacht über die Tageslosung.

Die Strecke führte zunächst über Wetzlar, Limburg, durch das Lahntal bis Koblenz. Kurz nach Limburg setzte der Regen ein. Also ein erster unfreiwilliger Stopp, um die Regenkleidung, soweit vorhanden, anzuziehen.

Der Himmel über Koblenz war komplett grau und es regnete ununterbrochen. Trotzdem schmeckte das Essen und wärmte auch ein wenig auf. Die ursprüngliche Route sollte nach Ahrweiler zur Dokumentationsstätte der Bundesregierung führen. Aufgrund des Dauerregens entschieden wir den Besuch auf einen späteren Zeitpunkt zu verlegen und direkt nach Kinderbeuren ins Hotel zu fahren. Also rauf auf die Maschinen und der an Mosel entlang rund 100 Kilometer durch – den Dauerregen. Gegen 16 Uhr hatten wir das Hotel erreicht und schon kam die nächste Überraschung: Das Hotel hatte erst ab 17 Uhr geöffnet. Wie gut, dass der Wirt im Haus wohnte und uns eingelassen hat. Schnell die Zimmerschlüssel verteilt und unter die heiße Dusche…

Zum Abendessen gab es lecker Schnitzel mit Pommes und die Zusage: Morgen wird das Wetter besser.

In der Tat: am nächsten Morgen waren die Straßen trocken, ein bisschen Nebel und stolze 8° Celsius. Nach dem leckeren Frühstück und einer Kurzandacht brachen wir dann zu der Eifelrundfahrt auf. Eine kurze Etappe führte uns zunächst zum Pulvermaar.

Von da aus fuhren wir weiter nach Maria Laach. Die gesamte Klosteranlage war voller Menschen. Eine Frau sprach uns an, ob wir gezielt nach Maria Laach gekommen wären oder ob wir zufällig in diese Menge geraten sind. Es stellte sich dann heraus, dass gerade eine Wallfahrt stattfand. Mit der Frau hatten wir noch ein längeres Gespräch und sie erzählte uns, dass sie gerade dabei ist, mit 50 Jahren, den Motorradführerschein zu machen.

Nach einer ausgedehnten Pause schwangen wir uns wieder auf die Maschinen und fuhren zunächst durch die Eifel weiter nach Koblenz. Dann entlang der Mosel wieder nach Kinderbeuren. Siehe da, die Mosel gibt es auch bei trockenem Wetter und teilweise sogar bei Sonnenschein. Einige machten bei der Rückfahrt noch einen Abstecher in die Weinberge um noch ein wenig Kurven zu fahren. Zurück im Hotel erwartete uns wieder ein leckeres Abendessen. Den Abend verbrachten wir wieder bei guten Gesprächen und dem einen oder anderen Glas Bier, Wein, Cola, usw.. Wir waren sehr froh darüber, dass wir keinen Tropfen Regen abbekommen hatten und die Schutzkleidung trocken blieb. 

Sonntagmorgen, das Wetter war noch besser als Samstag, ging es bereits um 9:15 auf die Straße. Vorher natürlich Frühstück, Gebet, Packen, bezahlen. Nach wenigen Kilometern erreichten wir unser erstes Ziel: Die Freie Gemeinde in Wittlich. Im Gottesdienst wurden wir gebeten, uns kurz vorzustellen und wurden herzlich willkommen geheißen. Im Anschluss gab es noch Kaffee und gute Gespräche.

Kurz vor 12 Uhr ging es weiter, zurück an die Mosel bis nach Zell an der Mosel, dann nach Osten durch das „Altlayer Bachtal“ in den Hunsrück. Kurz vor Simmern hieß es „bitte kurze Pause“. Gemeint war eine Pipi-Pause, die kam auf dem Dorfplatz doch nicht so gut an. Also weiter zur nächsten Tankstelle in Simmern. Weiter ging es dann durch, schmale, kurvige, steile Straßen hinunter ins Rheintal. Hier wollten wir Mittagspause an einer Dönerbude halten. Die haben wir auch erreicht, aber das Ding war geschlossen. Also haben wir mit der Fähre übergesetzt und sind weiter nach Assmannshausen gefahren. Dort fanden wir eine Gaststätte und pausierten. Die letzte Etappe führte uns über Rüdesheim nach Eltville und von dort in den Taunus nach Idstein. Hier haben wir die Tour offiziell mit einem Gebet beendet. Wir haben viel Grund zum Danken gehabt: kein Unfall, keine Defekte, einer Teilnehmerin, die sich den Rücken verrenkt hatte, ging es wieder gut (wir hatten für sie am Samstagmorgen gebetet und bis zum Nachmittag ging es ihr deutlich besser). Ja, Gott erhört Gebet. Zuletzt ging es dann nach Usingen. Auf dem Weg dorthin zerstreute sich dann die Gruppe, um nach Hause zu kommen. Eine schrieb, was wir alle dann hatten: Home sweet home – extrem couching.    

Unterm Strich war es ein sehr schönes, harmonisches Wochenende, mit vielen Erlebnissen und Eindrücken. Dafür wollen wir unserem Gott ein herzliches Dankeschön sagen.

 

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Neujahresgrüße

Liebe Bikerinnen und Biker,

ich grüße euch am Neujahresmorgen.
2016 ist Geschichte und ein neues Jahr liegt vor uns. Ich wünsche euch allen ein gutes und vor allem ein gesegnetes Jahr 2017.

Für den CGW-mot habe ich gestern ein Vers gezogen. Paulus schreibt im 1. Korintherbrief 16,14: „Alle eure Dinge lasst in der Liebe geschehen.“.

Dieser Losungsvers ist kein Orakel. Der Vers soll und kann uns aber das ganze Jahr über begleiten und unser Reden und Tun beeinflussen.

Ich freu mich auf so manches Treffen mit euch.
Liebe Grüße aus dem kalten Hüttenberg
Armin

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Jahresprogramm 2017

Liebe Biker und Bikerinnen,

langsam neigt sich die diesjährige Motorradsaison dem Ende zu. Die Tage werden kürzer und die Temperaturen sinken. Auch wenn sich der Sommer, so wie es der Wetterbericht sagt nochmal aufbäumt.

ABER: Die neue Saison kommt. Und mit diesem Beitrag auch das Programm, das wir für 2017 geschnürt haben.

Jahresprogramm 2017HIER DAS JAHRESPROGRAMM 2017 ZUM DOWNLOAD

Wieder haben wir 2 Wochenendfahrten geplant, eine davon über 4 Tage. Die erste geht in die Eifel und im August werden wir nach Thüringen fahren. Weiter haben wir 4 Ausflüge geplant und natürlich auch 4 Bikertreffs.
WICHTIG: bei den Wochenendfahrten sind wir zahlenmäßig limitiert, also je frühzeitiger ihr euch anmeldet, umso besser. Außerdem hat uns Winnetou eingeladen am 5. August bei ihm vorbeizuschauen.

Natürlich werden wir auch 2017 wieder 2 Motorradgottesdienste in Hüttenberg anbieten: Anlassen am 24. April und am 25. September feiern wir unseren 10. Motorradgottesdienst.

By the way: Noch eine ganz herzliche Einladung zum Bikertreff am 12. November um 15:00 Uhr.

Einen lieben Gruß aus Hüttenberg
Armin

Bitte notiert Euch die Termine und meldet euch rechtzeitig zu den Veranstaltungen an.

Kontakt/Anmeldung/Info:
E-Mail: cgw.mot@chrischona.org
Telefon: 0176 / 55409155
Anmeldungen bitte an oben genannte E-Mail Adresse.

Änderungen müssen wir uns vorbehalten!
Stand: 05. November 2016

Jahresprogramm 2017
ANMELDE-FORMULAR als PDF
Jahresprogramm 2017
TEILNAHMEBEDINGUNGEN als PDF
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