Alle Beiträge von Armin

Bericht Tagestour Diemelsee/Edersee

Früh morgens, fast noch vor dem Aufstehen geht es los.

Um 9 Uhr trafen wir uns, wie üblich, an der Ev. Chrischona-Gemeinde in Hüttenberg. Nach Lesung von Losung und Lehrtext, verbunden mit einer Miniandacht und einem Gebet sind wir dann aufgebrochen: 10 Motorräder, 12 Personen.

Das erste Ziel war Gladenbach-Weidenhausen. Hier stieß noch ein Mitfahrer aus Marburg dazu.

Weiter ging es über Bundesstraßen und Nebenstraßen zunächst nach Bad Berleburg. In einem Cafe nahe am Schloss gab es zunächst das gleichnamige Getränk.

Nach der Pause ging es dann weiter an den Diemelsee. Manche der Straßen haben wir von der Sauerlandtour doch wiedererkannt. Gegen 13:00 Uhr erreichten wir unser Ziel: der Bikertreffpunkt Fährhaus. Hier war eine längere Mittagsrast geplant. Mehr oder weniger unfreiwillig mussten wir die Pause weiter ausdehnen. Kaum, dass wir mit dem Essen fertig waren, begann es in Strömen zu regnen.

Als der Regen dann in einen leichten Nieselregen überging, sind wir dann doch zu unserem nächsten Ziel aufgebrochen: dem Edersee. Nach einem kurzen Marsch über die Sperrmauer waren wir in dem uns wohlbekannten Lokal.

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Frisch gestärkt mit Kaffee und Kuchen haben wir dann die letzte Etappe unter die Räder genommen. Über kleine Straßen ging es Richtung Marburg. Dank einiger großen Umleitungen, dem Regen am Diemelsee und unserem Sitzfleisch bei den Pausen,  mussten wir den geplanten Besuch der Schumacherausstellung in Marburg in den Wind schreiben. Wir haben dies zeitlich nicht hingekriegt. Aber, so weit ist Marburg auch wieder nicht….

Gegen 19 Uhr waren wir wieder an unserem Ausgangspunkt in Hüttenberg. Müde und froh, dass wir verschont geblieben sind von Unfall und heftigen Regen sind wir nach Hause gefahren. Doch nicht ohne vorher Gott für seine Bewahrung ein herzliches DANKE zu sagen.

Armin

hier geht’s zu den Bildern

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Bericht Sauerland-Tour 2016

Tank aufgefüllt, Reifendruck geprüft, jetzt kann es losgehen:

Die erste Tour des CGW-mot 2016 geht in das Sauerland.

Das Wetter ist naja. Kühl und bedeckter Himmel, hier und da mal ein Sonnenstrahl aber mit der Aussicht auf Besserung. Am Gemeindehaus sind die Ersten schon eingetroffen und warten darauf, dass es losgeht. Pünktlich 10:30 Uhr sind wir vollständig: 10 Motorräder, 13 Personen. Nach einem Gebet und einigen Sätzen zur Tageslosung geht auch schon los, Richtung Sauerland. Zunächst über Landstraßen nach Siegen, dann an eine längere Rast am Biggestausee. Hier am „Biggegrill“ haben wir zu Mittag gegessen. Dann ging es nach Osten. Eine Kurvenreiche Strecke, mit vielen Kehren: Die Hochsauerland Höhenstraße, Richtung Winterberg. Gegen 17 Uhr kamen wir dann in unserem Hotel in Hallenberg Liesen an.

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Nach einer erfrischenden und nötigen Dusche erwartete uns ein sehr gutes Abendessen. Den Abend haben wir dann in geselliger Runde in dem Hotel verbracht.

Für den Samstag hatten wir eine große Rundfahrt durch das Sauerland geplant: Zunächst ging es nach Norden zum Diemelsee, an dem wir eine erste Rast einlegten. Dann fuhren wir nach Süd-Westen, nach Ramseck. Hier haben wir ein Besucherbergwerk besichtigt. Dann fuhren wir weiter zum nächsten See: der Hennetalsperre. Hier gab es dann ein verspätetes Mittagessen. Bedingt durch Stau und einen größeren Umweg hatten wir doch viel Zeit verloren. Weiter ging es nach Richtung Osten, nach Winterberg. Hier hatten wir die Chance das Skiegebiet und die Sprungschanzen zu sehen. Gegen 17 Uhr kamen wir dann wieder im Hotel an. Der Koch hatte sich auch für diesen Abend wieder etwas Leckeres einfallen lassen. Manche haben sich das Fußballspiel an dem Abend angesehen, der Rest mit guter angeregter Unterhaltung.

Am Sonntag ging es dann schon wieder Richtung Heimat. Zunächst haben wir in Frankenberg den Gottesdienst der Evangelischen Gemeinschaft im Frankenberger Land besucht.

An der Staumauer des Edersees haben wir eine ausgiebige Mittagspause eingelegt. Frisch gestärkt haben wir vorletzte Etappe nach Marburg unter die Räder genommen. In Cölbe gab es noch eine Kaffeepause, damit wir dann auch noch den Rest der Rückreise schafften. Diesen Rest haben wir dann au der Autobahn zurückgelegt.

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Nach rund 575 Km, davon gefühlten 450km Kurven, waren wir dann wieder glücklich zu Hause angekommen.

Wir sagen unserem Gott ganz herzlich DANKE für alle Bewahrung auf den Straßen. Für das tolle Wetter, das er uns geschenkt hat und auch für die tolle Gemeinschaft, die wir miteinander hatten. Es hat viel Spaß gemacht mit der Truppe unterwegs gewesen zu sein.

Armin Konrad

Hier die Bilder der Tour:

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„Wer bremst – verliert“

Bereits zum 6. Mal hatte die Ev. Chrischona-Gemeinde Hüttenberg zum Motorradgottesdienst eingeladen. Bei strahlendem Sonnenschein konnte der Gottesdienst gefeiert werden. Auch an diesem Sonntagmorgen war es wieder ein Erlebnis, wie die schweren Maschinen bei dem strahlenden Sonnenschein auf den Hof vor dem Gemeindehaus fuhren. Am Ende sollen es rund 50 Maschinen werden. Vertreten war alles von der 125er bis zum Goldwing-Trike.
Mit einem fetzigen Lied „Alles was atmet“ startete die Band „Re:turn“ aus Siegen-Eiserfeld in den Gottesdienst. Die beiden Opas, Hans-Martin Kuhl und Armin Konrad moderierten den Gottesdienst. Zunächst gab es die Prämierung, des ältesten Bikers, des ältesten Motorades sowie des Bikes mit den meisten Kilometern auf dem Tacho. Die BMW hatte stolze 136000 km gelaufen.
Im Interview berichtete die Referentin, wie sie durch einen Nachbarn zum Motorradfahren kam. Sie ist heute Mitglied bei den „Holy Riders“ und verteilt auf den verschiedenen Events und Festivals Bikerbibeln.
Bei einem Ratespiel durften 3 Freiwillige ihre Wissen und ihre Schnelligkeit unter Beweis stellen. Unter anderem waren hier die Referentin Bielfeldt und der Bürgermeister Heller von Hüttenberg beteiligt. Hier galt es, im „Dalli-Klick“-Verfahren, Bremsenteile zu erraten. „Wer bremst, verliert“ so das Motto an diesem Tag.
Helma Bielfeldt berichtete aus ihrem Leben und zitierte auch einige Passagen aus ihrem gleichnamigen Buch.
Im Hintergrund hatten fleißige Helfer das Mittagessen vorbereitet. Steaks und Würstchen gebraten, sowie den Kartoffelsalat und Erbsensuppe vorbereitet. Ein weiterer Höhepunkt war die gemeinsame Ausfahrt. In 2 Gruppen machten sich Biker auf die auf die etwa 90 km lange Strecke. Über Oberwetz, Weilmünster, Weinbach nach Aumenau und über Grävenwiesbach, Waldsolms und Cleeberg wieder zurück nach Hüttenberg.
Wieder zurück war und Kaffee und Kuchen bereitgestellt. Der Tag endete nicht ohne die Einladung zum Bikertreff am 7.11.2015 und dem nächsten Motorradgottesdienst am 24.April 2016. Weitere Informationen unter www.chrischona-huettenberg.de und www.cgw-mot.de.

Am Ende bleibt uns nur der Dank an Gott für alle Bewahrung auf den Fahrten, für das gute Wetter und für alles Gelingen: DANKE.

Der nächste Motorradgottesdienst ist für den 24. April 2016 geplant.

Bilder vom Tag unter http://www.chrischona-huettenberg.de/Veranstaltungen/History/2015/Mogo_Sept/Mogo_Sept.htm

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Motorradtour nach St. Chrischona 28.-30.8.2015

Freitagmorgen, alles grau in grau und es nieselt. War die Wettervorhersage nicht anders?

Trotzdem geht es los. Um 9:30 ist Abfahrt an der Ev. Chrischona-Gemeinde in Hüttenberg. Ziemlich pünktlich kommen wir, 5 Maschinen und 7 Personen, los. Der Regen begleitet uns, mal mehr, mal weniger bis zur BAB-Raststätte Baden Baden. Hier treffen wir auf die wieder, die wir im Stau vorher verloren haben.

Dann geht es weiter bis nach Freiburg. Den ursprünglichen Gedanken, von dort aus dem Rhein entlang zu fahren, haben wir auf Anraten verworfen. Stattdessen sind wir dem Schwarzwald entlang, die „Alte Weinstraße“, gefahren. Und man kann es kaum glauben, etwa ab Freiburg hatten wir strahlenden Sonnenschein. Schon auf dieser Strecke gab es einen kleinen Vorgeschmack, auf das, was uns am Samstag erwartete: Viele Kurven und hoch und runter. Es hat viel Spaß gemacht diese tolle Landschaft zu erleben. Gegen 16 Uhr sind wir in St. Chrischona eingetroffen und kaum, dass wir die Maschinen auf dem Parkplatz abgestellt hatten wurden, wir auch schon von Wolfgang Binniger willkommen geheißen.

Nach der Anmeldung konnten wir die Maschinen dann in der Tiefgarage abstellen und die Zimmer beziehen. Nach Dusche und ein paar Minuten des Entspannens haben wir uns auf dem „Dorfplatz“ getroffen. Hier wurden wir von dem Direktor Chrischona International, Rene Winkler, begrüßt.IMGP0070

Am Abend, nachdem wir uns beim Abendessen gestärkt hatten, bekamen wir noch eine sehr ausführliche und interessante Führung durch Wolfgang Binniger. Sehr anschaulich erklärte er uns die Geschichte von St. Chrischona. In einer Ausstellung wurde gezeigt, unter welch schwierigen Umstände in den ersten Jahrzehnten die Studenten ausgebildet wurden. Den Abend ließen wir dann im Bistro ausklingen.

Foto 29.08.15 15 29 338 Uhr aufstehen, Zähneputzen, Duschen, und Frühstück. 9 Uhr Maschinen besteigen und los geht’s; so lautete die Anweisung unseres Guides Jan…. Kurz nach 9 kam Jan mit noch 3 weiteren Bikern den Berg hochgedonnert. Ziel für den Tag war der Rheinfall bei Schaffhausen. Jan hatte eine Strecke für uns ausgearbeitet, die es in sich hatte. Es ging in Serpentinen hoch und wieder runter, 150m geradeaus waren eine Seltenheit.
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Es war einfach toll, mit einer Gruppe von 9 Motorrädern durch die schönen Landschaften zu fahren und die Natur und natürlich auch das Motorradfahren zu genießen. Am Rheinfall gab es dann eine längere Verschnaufpause. Wir konnten uns die Füße vertreten, die Lunchpakete mussten auch noch vernichtet werden.

Gegen 15:30 hieß es dann wieder aufsitzen und die Rückfahrt antreten. Diese ging dann durch den Schwarzwald. Hoch auf rund 1100m und auf Umwegen und durch wunderschöne Täler wieder zurück Richtung Basel. Den Abend haben wir dann in geselliger Runde am Pizzaofen und Grill verbracht. Hundemüde und total verschwitzt sind wir dann spätabends wieder auf dem Chrischonaberg angekommen.IMGP0075

Sonntagmorgen durften wir den Einführungsgottesdienst der neuen Studenten auf dem Berg miterleben. Entgegen den ersten Planungen sind wir dann unmittelbar nach dem Gottesdienst aufgebrochen und wieder nach Hause gefahren.

Nach über 1100 Kilometer sind wir dann gegen Abend wieder zu Hause angekommen. Es war ein tolles Wochenende, eine tolle Truppe, ein gutes und schönes Miteinander. Und ein herzliches Danke an unseren Gott für alle Bewahrung.

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Motorradgottesdienst am 27. September 2015 in Hüttenberg

Liebe Biker, Liebe Motorradfreunde,

der nunmehr 6. Motorradgottesdienst der Ev. Chrischona-Gemeinde Hüttenberg findet am 27. September statt.

Wir freuen uns, wenn wir euch an diesem Tag im Gemeindehaus der Chrischona-Gemeinde in Hüttenberg willkommen heißen dürfen.

Nach dem gemeinsamen Gottesdienst wird es ein Mittagessen geben.

Die Referentin, Helma Bielfeldt, lässt uns in dem Gottesdienst an ihrem bewegten und turbulenten Leben teilhaben.

Heute ist sie Mitglied der „Holy Riders“.

Frisch gestärkt machen wir uns auf den Weg. Wir planen eine gemeinsame Ausfahrt über ca. 100 km. Die grobe Richtung wird der Westerwald sein.

Bitte sorgt für genügend Sprit im Tank, damit keiner unterwegs liegenbleibt.

Wieder zurück erwartet uns Kaffee und Kuchen.

Das bekannte Anmeldefenster sucht ihr diesmal vergebens: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Liebe Grüße
Armin Konrad

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Anfahrt zur Chrischona-Gemeinde Hüttenberg:

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Die erste Tour des CGW-mot geht an die Mosel.

Tank aufgefüllt, Reifendruck geprüft, jetzt kann es losgehen:los_gehtsDas Wetter ist prima, leicht bewölkt und hier und da mal ein Sonnenstrahl. Am Gemeindehaus sind die Ersten schon eingetroffen und warten darauf, dass es losgeht. Pünktlich 10:30 Uhr sind wir vollständig: 8 Motorräder, 11 Personen. Der Gemeinschaftspastor spricht noch ein Gebet für unsere Gruppe und schon geht es los, Richtung Mosel. Zunächst nach Limburg dann durch das kurvige Lahntal nach Koblenz. Das Deutsche Eck war die erste Station, an der wir länger Rast gemacht hatten. Hier gab es die Gelegenheit etwas zu Essen und zu Trinken. Auf der Mosel und auch auf dem Rhein herrscht reger Schiffsverkehr und wir konnten die verschiedensten Schiffe bestaunen.

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Gegen 15 Uhr ging es dann weiter. Zunächst an eine Tankstelle, um den Benzintank wieder aufzufüllen und dann immer der Mosel entlang bis nach Reil. Hier in Reil hatten wir uns in dem Bikerhotel „Zur Linde“ eingemietet. Wir waren gerade auf den Parkplatz gefahren, machte uns der Wirt schon die Tür zum Hof auf, wo wir unsere Motorräder sicher abstellen konnten. Kaum hatten wir das erledigt, fängt es an zu regnen. Den Abend haben wir dann in geselliger Runde in dem Hotel verbracht.

Für den Samstag hatten wir eine große Ausfahrt geplant. Wir sind der Mosel weiter Richtung Trier gefolgt. Kurz vor Trier gab es 3,5 Tropfen Regen, die uns aber weiter nicht gestört haben. Nach Trier ging es nach Hermeskeil, wo wir die Flugzeugausstellung besucht haben. Über 100 Flugzeuge und viele Turbinen und Motoren waren hier zu bestaunen. Zum Abschluss des Museumsbesuches gab es in einer Concord Replik noch einen Kaffee. concordeZur Mittagspause sind wir in das nahe Hermeskeil gefahren und eine Dönerbude um die Essensvorräte erleichtert. Von hier aus ging es dann über die Hunsrückhöhenstraße weiter nach Kastellaun. Jetzt wissen wir auch, warum dort so viele Windräder stehen: Ein böiger Wind war der ständige Begleiter. In Kastellaun gab es die nächste Kaffeepause bevor wir dann über eine sehr kurvige aber schöne Strecke wieder die Mosel erreicht haben. Der sind wir wieder bis nach Reil gefolgt. Man mag es kaum glauben, kaum dass wir unsere Motorräder abgestellt hatten, fing es an zu regnen.

Gruppe

Am Sonntag hieß es dann Packen und Abschied nehmen. In Zell haben wir die Mosel verlassen und sind nach Osten Richtung Rhein gefahren. Bei St. Goar haben wir mit der Fähre übergesetzt. Das nächste Zwischenziel mit Mittagspause was Rüdesheim. Allerdings war die Straße dorthin gesperrt, so dass wir über eine recht schmale und Kurvenreiche Straße fahren mussten. Frisch gestärkt nach dem Mittagessen haben wir dann die letzte Etappe unter die Reifen genommen. Über Wiesbaden, durch den Taunus nach Usingen und Butzbach ging es wieder zurück nach Hüttenberg.

Dem Einen oder Andere tat nach den vielen Stunden im Sattel und rund 760 km schon der Hintern weh. Aber am Ende, so muss man sagen, war es ein tolles Wochenende.

unterwegs

Wir sagen unserem Gott ganz herzlich DANKE für alle Bewahrung auf den Straßen. Für das tolle Wetter, das er uns geschenkt hat und auch für die tolle Gemeinschaft, die wir miteinander hatten. Es hat viel Spaß gemacht mit der Truppe unterwegs gewesen zu sein.

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Bikergruß 3. Januar 2015

Liebe Bikerinnen und Biker,

einen herzlichen Gruß zum Beginn des neuen Jahres 2015. Ich wünsche euch, dass es ein gutes Jahr wird mit vielen tollen Begegnungen. Vor allem aber wünsche ich uns allen Gottes Segen und sein Begleiten in diesem Jahr und viel Bewahrung auf den Straßen und wo wir uns auch sonst befinden.

Es gibt wieder einiges Neues von CGW-mot zu berichten:

  • die Aufnäher mit dem Logo sind im Auftrag
  • die Homepage cgw-mot.de ist online
  • die Facebookseite ist ebenfalls online
  • die Flyer sind in der Vorbereitung und werden in Kürze zum Druck gehen

Der Bikergottesdienst auf der Ostalb ist inzwischen auch terminiert. Er findet am 24. Mai 2015 statt. Nähere Infos folgen noch.

Im Anhang findet ihr noch einen Anmeldezettel und auch nochmal das Jahresproramm.

Bitte meldet euch für die beiden Touren recht bald an, da die Zimmerkontigente nur bis Ende Februar reserviert werden konnten.

Bezüglich der Preise hat es Nachfragen gegeben: Die angegebenen Preise sind Zimmerpreise d.h. bei einem Doppelzimmer beinhaltet der Preis 2 Übernachtungen für zwei Personen incl. der beschriebenen Leistungen.

Neu ist, dass wir bei den Touren spezielle, begleitete Gruppen für Kleinkrafträder (125ccm) anbieten. Damit können auch gerne die Youngster mitfahren und Erfahrungen sammeln.

Mit lieben Grüßen

Armin

Jahresprogramm_2015

Verbindliche_Anmeldung.pdf ( Verbindliche_Anmeldung.doc)

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Motorradgottesdienst 28. September 2014

„Auch im Leben die Kurve kriegen“

Immer nur geradeaus fahren ist langweilig. Die Kurven sind die Faszination. Jeder Motorradfahrer kennt das Gefühl, die Faszination des Kurvenfahrens.

Tage mit Regen, kühl und ungemütlich liegen hinter uns. Dann die Wettervorhersage für den Sonntag: Trocken und angenehme Temperaturen: Danke Gott!

Der Begrüßungskaffee ist gekocht, der Kuchen steht bereit, die Band spiel sich warm und dann fahren die ersten schweren Maschinen auf den Hof. Es geht Schlag auf Schlag, dass die Motorräder kommen. Etwa 50 werden es am Ende sein.

Zunächst wird der Kaffee gestürmt und der Kuchen geplündert. Dann beginnt der Gottesdienst. Die Gemeindecombo hat an diesem Tag die musikalische Begleitung übernommen und sie haben es toll gemacht, wie viele bestätigt haben.

Als Einstimmung läuft ein Video, in dem Motorradstunts gezeigt wurden: absolut nicht zur Nachahmung empfohlen. Die Band spielt das Lied „Dir gebührt die Ehre“ und gibt damit auch schon die Richtung an: Gott gebührt alle Ehre – auch an diesem Tag.

Christian Sewerin und Jürgen Endres führen als Moderatoren durch das Programm. Zunächst wurden zwei Prämien vergeben: für die weiteste Anreise und für den geringste Kilometerstand auf dem Tacho. In einem Interview wurde der Referent des Tages, Giselher Samen, vorgestellt. Giselher Samen ist Missionsleiter des Deutschen Zweiges der „Overseas Missionary Fellowship (OMF) “, der „Überseeischen Missionsgemeinschaft“ mit Sitz in Mücke. Die Mission wurde von Hudson Taylor gegründet und feiet 2015 ihr 150 jähriges Bestehen. Neben der Modellfliegerei ist auch das Motorradfahren eine Leidenschaft von Giselher Samen.

In dem Geschicklichkeitsspiel konnten 3 Biker beweisen, dass sie Nerven wie Drahtseile haben: der heiße Draht brachte es ans Licht, wer die ruhigste Hand hat.

In der Predigt berichtete Samen von seinen eigenen Erfahrungen mit Kurven. Er erzählte von Kurven, die er gemeistert hat aber auch von Kurven die er nicht gekriegt hat. Aber nicht die Kurven sind das Problem, sondern wie man (ich) damit damit umgeht.

Nach dem Mittagessen ging es dann gestärkt auf die Piste. In 3 Gruppen fuhren wir einen „großen Kreis“ rund um Gießen: von Hüttenberg Richtung Gießen-Reiskirchen, dann in die Rabenau und über die Schmelzmühle und Biebertal wieder zurück nach Hüttenberg.

Wieder zurück, gab es frischen Kaffee und Kuchen und natürlich auch kalte Getränke.

Am Ende bleibt uns nur der Dank an Gott für alle Bewahrung auf den Fahrten, für das gute Wetter und für alles Gelingen: DANKE.

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Motorradgottesdienst 04. Mai 2014

„Schalt dein Licht ein….“ 

Irgendwann einmal packt einen jeden die Faszination des Motorradfahrens. Den Wind spüren, der Natur nahe sein, das Brummen oder auch Dröhnen des Motors…das Gefühl der Freiheit der Geschwindigkeit. Die Faszination des Kurvenfahrens aber auch auf langen Geraden.

„Schalt dein Licht ein…“

Eine Aufforderung, die für Motorradfahrer lebenswichtig sein kann. Unter diesem Motto fand der nunmehr dritte Motorradgottesdienst in der Ev. Chrischona-Gemeinde Hüttenberg statt.

Sonntagmorgen 10 Uhr- noch 30 Minuten bis zum Gottesdienst. Der Adrenalinspiegel steigt. Haben wir nichts entscheidendes Vergessen, wie viele Biker finden den Weg nach Hüttenberg, klappt alles? Die Band spielt sich warm und es ist schon ein tolles Gefühl, wie eine schwere Maschine nach der anderen auf den Hof fährt. Fast 50 Maschinen standen letztlich vor dem Gemeindehaus.

Der Begrüßungskaffee stand bereit, schließlich ist es doch noch recht frisch am Morgen. Aus der Erfahrung haben wir gelernt, dass sich die Biker auf eine Tasse Kaffee freuen.

Dann geht es endlich los. Die Band spielt den Motorradsong „Beinhart“ von Torfrock. Der Funke springt über und die Biker singen mit. Der Gemeinschaftspastor Christian Sewerin und Jürgen Endres begrüßen die Biker sowie die Gottesdienstbesucher, die „sonst auch da sind“ sowie die Besucher, die extra zu diesem Event gekommen waren. Insbesondere die Vertreter der Motorradclubs. Ein besonderes Willkommen galt Detlev Oster, dem Präsidenten des CMA-Chapters „Light &Salt“, der die Verkündigung übernommen hatte.

Aktiv wurden die Biker und Besucher in das Programm eingebunden, als es galt, die im Raum verteilten Teelichter und Streichholzschachteln zu finden. Aufgabe war, die Teelichter zu entzünden und auf einem bereitgestellten Tisch abzustellen.

Ein kurzer Anbetungsteil leitete dann zur Predigt über. Detlev Oster griff auch hier wieder das Thema „Schalt dein Licht an…“ auf. Für Motorradfahrer eine selbstverständliche und lebenswichtige Sache. Wir wollen gesehen werden – denn wenn wir übersehen werden, kann die Sache tragisch ausgehen.

Anhand von drei Beispielen zeigte Oster auf, wie Personen und Gemeinschaften zum Licht wurden: Als erstes führte er Mose an. Der hatte von Gott den Auftrag bekommen sein Volk aus Ägypten zu führen. Für sein zweites Beispiel drehte Oster die Zeit um rund 400 Jahre zurück und berichtet über die Zeit der Hexenverfolgung in Büdingen. Als Drittes sprach Oster die Christen an. Jesus selbst ist das Licht. Nur wer an ihn glaubt, wird gerettet werden und hat das ewige Leben.

Zur Erinnerung an diesen Gottesdienst konnten sich diejenigen, die wollten eine Kerze mitnehmen.

Nach der Predigt stärkten sich die Biker mit Erbsen- bzw. Gulaschsuppe. Der nächste Höhepunkt lies dann auch nicht lange auf sich warten: die gemeinsame Ausfahrt. Entsprechend der Vorgabe der Genehmigungsbehörde fuhren wir in zwei Gruppen. Die Tour führte durch den Lahn-Dill-Kreis, den südlichen Zipfel des Landkreises Marburg-Biedenkopf und durch den Kreis Gießen wieder zurück nach Hüttenberg. Der Tag klang dann mit Kaffee und Kuchen aus.

Am Ende bleibt uns nur der Dank an Gott für alle Bewahrung auf den Fahrten, für das gute Wetter und für alles Gelingen: DANKE.

Der nächste Motorradgottesdienst ist für den 28. September 2014 geplant.

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