Alle Beiträge von Armin

Neujahresgrüße

Liebe Bikerinnen und Biker,

ich grüße euch am Neujahresmorgen.
2016 ist Geschichte und ein neues Jahr liegt vor uns. Ich wünsche euch allen ein gutes und vor allem ein gesegnetes Jahr 2017.

Für den CGW-mot habe ich gestern ein Vers gezogen. Paulus schreibt im 1. Korintherbrief 16,14: „Alle eure Dinge lasst in der Liebe geschehen.“.

Dieser Losungsvers ist kein Orakel. Der Vers soll und kann uns aber das ganze Jahr über begleiten und unser Reden und Tun beeinflussen.

Ich freu mich auf so manches Treffen mit euch.
Liebe Grüße aus dem kalten Hüttenberg
Armin

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Jahresprogramm 2017

Liebe Biker und Bikerinnen,

langsam neigt sich die diesjährige Motorradsaison dem Ende zu. Die Tage werden kürzer und die Temperaturen sinken. Auch wenn sich der Sommer, so wie es der Wetterbericht sagt nochmal aufbäumt.

ABER: Die neue Saison kommt. Und mit diesem Beitrag auch das Programm, das wir für 2017 geschnürt haben.

Jahresprogramm 2017HIER DAS JAHRESPROGRAMM 2017 ZUM DOWNLOAD

Wieder haben wir 2 Wochenendfahrten geplant, eine davon über 4 Tage. Die erste geht in die Eifel und im August werden wir nach Thüringen fahren. Weiter haben wir 4 Ausflüge geplant und natürlich auch 4 Bikertreffs.
WICHTIG: bei den Wochenendfahrten sind wir zahlenmäßig limitiert, also je frühzeitiger ihr euch anmeldet, umso besser. Außerdem hat uns Winnetou eingeladen am 5. August bei ihm vorbeizuschauen.

Natürlich werden wir auch 2017 wieder 2 Motorradgottesdienste in Hüttenberg anbieten: Anlassen am 24. April und am 25. September feiern wir unseren 10. Motorradgottesdienst.

By the way: Noch eine ganz herzliche Einladung zum Bikertreff am 12. November um 15:00 Uhr.

Einen lieben Gruß aus Hüttenberg
Armin

Bitte notiert Euch die Termine und meldet euch rechtzeitig zu den Veranstaltungen an.

Kontakt/Anmeldung/Info:
E-Mail: cgw.mot@chrischona.org
Telefon: 0176 / 55409155
Anmeldungen bitte an oben genannte E-Mail Adresse.

Änderungen müssen wir uns vorbehalten!
Stand: 05. November 2016

Jahresprogramm 2017
ANMELDE-FORMULAR als PDF
Jahresprogramm 2017
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Tolle Stimmung beim Motorradgottesdienst

Bereits zum 8. Mal hatte die Ev. Chrischona-Gemeinde Hüttenberg zum Motorradgottesdienst eingeladen. Bei tollem Wetter mit strahlendem Sonnenschein konnte der Gottesdienst gefeiert
werden.
 
Auch an diesem Sonntagmorgen war es wieder ein Erlebnis, wie die schweren Maschinen auf den Hof vor dem Gemeindehaus fuhren. Über 50 schwere Maschinen hatten vor dem Gemeindehaus und den angrenzenden Höfen Platz gefunden.
 
Mit einem fetzigen Lied „Neue Morgen“ startete die heimische Band „QIO“ in den Gottesdienst. Die beiden Opas, Hans-Martin Kuhl und Armin Konrad moderierten den Gottesdienst. Als besondere Gäste konnten Bürgermeister Heller und natürlich Pastor Christian Linde begrüßt werden.
 
Im Interview erzählte Christian Linde, wie er zum Motorradfahren gekommen ist. Dass er trotz einem Alter, in dem man „vernünftig wird“ den Motorradführerschein gemacht hat. Weiter berichtet er, dass er verheiratet ist und 2 Kinder hat.
 
Bei dem verrückten Labyrinth bewiesen die Biker, dass sie viel Feingefühl hatten und elegant den Ball um alle Ecken und Hindernisse führen konnten. Innerhalb von 17 Sekunden war der Weg zurückgelegt. Als zweite Gruppe trat QIO an – und man kann es kaum glauben, sie schafften es in exakt der gleichen Zeit.
 
Highway to haeven“ so lautet das Motto des CGW-mot. CGW-mot ist der Arbeitskreis Motorrad des Chrischona-Gemeinschaftswekes Deutschland. „Highway to haeven“ war auch das Thema dieses Motorradgottesdienstes. Bei seinem Impuls zeigte Christian Linde auf, dass es zwei Wege gibt, die man gehen kann: Den Highway to Hell, den die Rockband AC/DC besingt und den Weg, der in den Himmel führt. Dieser Weg in den Himmel geht allein durch Jesus Christus, der von sich gesagt hat: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich.“.
Und dies ist der einzige, sich lohnende Weg.
 
Im Hintergrund hatten fleißige Helfer das Mittagessen vorbereitet. Würstchen und Gyros gebraten, und die Beilagen gerichtet.
 
Ein weiterer Höhepunkt war die gemeinsame Ausfahrt. In 2 Gruppen machten sich Biker auf die auf die gut 105 km lange Strecke. Über Lich, Fernwald, Buseck und Allendorf (Lumda) ging es bis an das südliche Marburg. Dann über Weimar (Lahn), Fronhausen, Wettenberg und Heuchelheim wieder zurück nach Hüttenberg.
 
In der Zwischenzeit war schon Kaffee und Kuchen vorbereitet worden.
 
Der Tag endete nicht ohne die Einladung zum Bikertreff am 12.11.2016 und dem nächsten Motorradgottesdienst am 23.April 2017. Weitere Informationen unter www.chrischona-huettenberg.de und www.cgw-mot.de
 
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Bericht Tagestour Elspe Festival

Morgens, 8 Uhr war das Treffen und die Abfahrt angesagt. Für mache war das gefühlt weit vor dem Aufstehen.
Doch es hatte keiner verschlafen und nach einer Kurzandacht und Gebet ging es dann los – 8 Motorräder, ein Auto, 15 Personen. Zunächst über die A45 bis nach Olpe , dann am Biggesee entlang nach Elspe. Nach einer kurzen Wartezeit, in der noch ein Bus einparkte, konnten wir dann auf die Parkplätze fast direkt am Eingang fahren.
Da wir ein Arrangement gebucht hatten, brauchten wir uns nicht der Menschenschlange am Haupteingang anstellen, sondern durften durch einen Nebeneingang direkt auf das Festivalgelände gehen. Aber nicht ohne, dass der Häuptling vorher seinen Federschmuck bekam. Noch auf dem Parkplatz bekam ich eine Mütze mit Federn verpasst. Die Nymphensittiche von Michael hatten dafür ihre Schwanzfedern gespendet (Natürlich sind die während der Mauser ausgefallen – es wurde keine Feder gerupft) und Michael hat sie an die Mütze montiert.
Immerhin konnten sich die Mitfahrer im Menschengewühl daran orientieren.
Auf dem Gelände wurden wir bereits von einem Mitarbeiter empfangen, der uns eine Empfehlung für die Besuche der einzelnen Veranstaltungen gab.

Als erstes stand die Pferdeshow „Action, Horses, Cascadeure“ Show auf dem Programm. Hier wurde gezeigt, wie die Akteure sich und ihre Pferde für die Hauptveranstaltung trainieren. Man ahnt, dass hier eine immense Arbeit dahintersteckt. Sei es den Pferden beizubringen über Luftballone zu laufen – der Knall imitiert das Schießen oder gar durchs Feuer zu gehen.
Als nächstes stand die Stuntshow „Nachts im Saloon – der geheimnisvolle Indianer“ auf dem Programm. Hier wurde gezeigt, wie die Schlägereien ablaufen. Es soll schon möglichst echt aussehen und doch tut sich keiner der Akteure dabei wirklich weh.
Mittagessen: Im „Silver Saloon“ war ein Tisch für uns reserviert und schon kurze Zeit nach der Bestellung wurde das Essen serviert.
Zum Abschluss des Vorprogramms haben wir die Musikshow „Dreams and Memories“ besucht. Ein Gruppe aus den USA interpretierte in einem Showprogramm verschiedene Evergreens.

Jetzt geht es endlich mit der eigentlichen Veranstaltung der Karl-May-Festspiele los.: „Im Tal des Todes“. Der Roman wurde auf der 96m breiten Naturbühne inszeniert. Bis zu 40 Pferden wurden bei dem Schauspiel eingesetzt. Außerdem kamen noch die Postkutsche, eine Westernbahn sowie ein Schiff zum Einsatz.

Nach viel Pulverdampf,  Feuer und fliegenden Fäusten ging das Stück nach ca. 2 Stunden zu Ende: die Bösen wurden bestraft und die Guten haben gewonnen.

Auch für die Rückfahrt haben wir uns dann für die A45 entschieden. Gegen 19:15 Uhr sind wir wieder in Hüttenberg angekommen. Auch über diesem Tag steht der Dank, für alles Erleben, für alle Bewahrung, für das gute Wetter und, und, und an unseren Gott.

Bericht von Armin

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Bericht Tagestour Diemelsee/Edersee

Früh morgens, fast noch vor dem Aufstehen geht es los.

Um 9 Uhr trafen wir uns, wie üblich, an der Ev. Chrischona-Gemeinde in Hüttenberg. Nach Lesung von Losung und Lehrtext, verbunden mit einer Miniandacht und einem Gebet sind wir dann aufgebrochen: 10 Motorräder, 12 Personen.

Das erste Ziel war Gladenbach-Weidenhausen. Hier stieß noch ein Mitfahrer aus Marburg dazu.

Weiter ging es über Bundesstraßen und Nebenstraßen zunächst nach Bad Berleburg. In einem Cafe nahe am Schloss gab es zunächst das gleichnamige Getränk.

Nach der Pause ging es dann weiter an den Diemelsee. Manche der Straßen haben wir von der Sauerlandtour doch wiedererkannt. Gegen 13:00 Uhr erreichten wir unser Ziel: der Bikertreffpunkt Fährhaus. Hier war eine längere Mittagsrast geplant. Mehr oder weniger unfreiwillig mussten wir die Pause weiter ausdehnen. Kaum, dass wir mit dem Essen fertig waren, begann es in Strömen zu regnen.

Als der Regen dann in einen leichten Nieselregen überging, sind wir dann doch zu unserem nächsten Ziel aufgebrochen: dem Edersee. Nach einem kurzen Marsch über die Sperrmauer waren wir in dem uns wohlbekannten Lokal.

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Frisch gestärkt mit Kaffee und Kuchen haben wir dann die letzte Etappe unter die Räder genommen. Über kleine Straßen ging es Richtung Marburg. Dank einiger großen Umleitungen, dem Regen am Diemelsee und unserem Sitzfleisch bei den Pausen,  mussten wir den geplanten Besuch der Schumacherausstellung in Marburg in den Wind schreiben. Wir haben dies zeitlich nicht hingekriegt. Aber, so weit ist Marburg auch wieder nicht….

Gegen 19 Uhr waren wir wieder an unserem Ausgangspunkt in Hüttenberg. Müde und froh, dass wir verschont geblieben sind von Unfall und heftigen Regen sind wir nach Hause gefahren. Doch nicht ohne vorher Gott für seine Bewahrung ein herzliches DANKE zu sagen.

Armin

hier geht’s zu den Bildern

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