Archiv der Kategorie: Berichte

Tolle Stimmung beim Motorradgottesdienst

Bereits zum 8. Mal hatte die Ev. Chrischona-Gemeinde Hüttenberg zum Motorradgottesdienst eingeladen. Bei tollem Wetter mit strahlendem Sonnenschein konnte der Gottesdienst gefeiert
werden.
 
Auch an diesem Sonntagmorgen war es wieder ein Erlebnis, wie die schweren Maschinen auf den Hof vor dem Gemeindehaus fuhren. Über 50 schwere Maschinen hatten vor dem Gemeindehaus und den angrenzenden Höfen Platz gefunden.
 
Mit einem fetzigen Lied „Neue Morgen“ startete die heimische Band „QIO“ in den Gottesdienst. Die beiden Opas, Hans-Martin Kuhl und Armin Konrad moderierten den Gottesdienst. Als besondere Gäste konnten Bürgermeister Heller und natürlich Pastor Christian Linde begrüßt werden.
 
Im Interview erzählte Christian Linde, wie er zum Motorradfahren gekommen ist. Dass er trotz einem Alter, in dem man „vernünftig wird“ den Motorradführerschein gemacht hat. Weiter berichtet er, dass er verheiratet ist und 2 Kinder hat.
 
Bei dem verrückten Labyrinth bewiesen die Biker, dass sie viel Feingefühl hatten und elegant den Ball um alle Ecken und Hindernisse führen konnten. Innerhalb von 17 Sekunden war der Weg zurückgelegt. Als zweite Gruppe trat QIO an – und man kann es kaum glauben, sie schafften es in exakt der gleichen Zeit.
 
Highway to haeven“ so lautet das Motto des CGW-mot. CGW-mot ist der Arbeitskreis Motorrad des Chrischona-Gemeinschaftswekes Deutschland. „Highway to haeven“ war auch das Thema dieses Motorradgottesdienstes. Bei seinem Impuls zeigte Christian Linde auf, dass es zwei Wege gibt, die man gehen kann: Den Highway to Hell, den die Rockband AC/DC besingt und den Weg, der in den Himmel führt. Dieser Weg in den Himmel geht allein durch Jesus Christus, der von sich gesagt hat: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich.“.
Und dies ist der einzige, sich lohnende Weg.
 
Im Hintergrund hatten fleißige Helfer das Mittagessen vorbereitet. Würstchen und Gyros gebraten, und die Beilagen gerichtet.
 
Ein weiterer Höhepunkt war die gemeinsame Ausfahrt. In 2 Gruppen machten sich Biker auf die auf die gut 105 km lange Strecke. Über Lich, Fernwald, Buseck und Allendorf (Lumda) ging es bis an das südliche Marburg. Dann über Weimar (Lahn), Fronhausen, Wettenberg und Heuchelheim wieder zurück nach Hüttenberg.
 
In der Zwischenzeit war schon Kaffee und Kuchen vorbereitet worden.
 
Der Tag endete nicht ohne die Einladung zum Bikertreff am 12.11.2016 und dem nächsten Motorradgottesdienst am 23.April 2017. Weitere Informationen unter www.chrischona-huettenberg.de und www.cgw-mot.de
 
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Bericht Tagestour Elspe Festival

Morgens, 8 Uhr war das Treffen und die Abfahrt angesagt. Für mache war das gefühlt weit vor dem Aufstehen.
Doch es hatte keiner verschlafen und nach einer Kurzandacht und Gebet ging es dann los – 8 Motorräder, ein Auto, 15 Personen. Zunächst über die A45 bis nach Olpe , dann am Biggesee entlang nach Elspe. Nach einer kurzen Wartezeit, in der noch ein Bus einparkte, konnten wir dann auf die Parkplätze fast direkt am Eingang fahren.
Da wir ein Arrangement gebucht hatten, brauchten wir uns nicht der Menschenschlange am Haupteingang anstellen, sondern durften durch einen Nebeneingang direkt auf das Festivalgelände gehen. Aber nicht ohne, dass der Häuptling vorher seinen Federschmuck bekam. Noch auf dem Parkplatz bekam ich eine Mütze mit Federn verpasst. Die Nymphensittiche von Michael hatten dafür ihre Schwanzfedern gespendet (Natürlich sind die während der Mauser ausgefallen – es wurde keine Feder gerupft) und Michael hat sie an die Mütze montiert.
Immerhin konnten sich die Mitfahrer im Menschengewühl daran orientieren.
Auf dem Gelände wurden wir bereits von einem Mitarbeiter empfangen, der uns eine Empfehlung für die Besuche der einzelnen Veranstaltungen gab.

Als erstes stand die Pferdeshow „Action, Horses, Cascadeure“ Show auf dem Programm. Hier wurde gezeigt, wie die Akteure sich und ihre Pferde für die Hauptveranstaltung trainieren. Man ahnt, dass hier eine immense Arbeit dahintersteckt. Sei es den Pferden beizubringen über Luftballone zu laufen – der Knall imitiert das Schießen oder gar durchs Feuer zu gehen.
Als nächstes stand die Stuntshow „Nachts im Saloon – der geheimnisvolle Indianer“ auf dem Programm. Hier wurde gezeigt, wie die Schlägereien ablaufen. Es soll schon möglichst echt aussehen und doch tut sich keiner der Akteure dabei wirklich weh.
Mittagessen: Im „Silver Saloon“ war ein Tisch für uns reserviert und schon kurze Zeit nach der Bestellung wurde das Essen serviert.
Zum Abschluss des Vorprogramms haben wir die Musikshow „Dreams and Memories“ besucht. Ein Gruppe aus den USA interpretierte in einem Showprogramm verschiedene Evergreens.

Jetzt geht es endlich mit der eigentlichen Veranstaltung der Karl-May-Festspiele los.: „Im Tal des Todes“. Der Roman wurde auf der 96m breiten Naturbühne inszeniert. Bis zu 40 Pferden wurden bei dem Schauspiel eingesetzt. Außerdem kamen noch die Postkutsche, eine Westernbahn sowie ein Schiff zum Einsatz.

Nach viel Pulverdampf,  Feuer und fliegenden Fäusten ging das Stück nach ca. 2 Stunden zu Ende: die Bösen wurden bestraft und die Guten haben gewonnen.

Auch für die Rückfahrt haben wir uns dann für die A45 entschieden. Gegen 19:15 Uhr sind wir wieder in Hüttenberg angekommen. Auch über diesem Tag steht der Dank, für alles Erleben, für alle Bewahrung, für das gute Wetter und, und, und an unseren Gott.

Bericht von Armin

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Bericht Tagestour Diemelsee/Edersee

Früh morgens, fast noch vor dem Aufstehen geht es los.

Um 9 Uhr trafen wir uns, wie üblich, an der Ev. Chrischona-Gemeinde in Hüttenberg. Nach Lesung von Losung und Lehrtext, verbunden mit einer Miniandacht und einem Gebet sind wir dann aufgebrochen: 10 Motorräder, 12 Personen.

Das erste Ziel war Gladenbach-Weidenhausen. Hier stieß noch ein Mitfahrer aus Marburg dazu.

Weiter ging es über Bundesstraßen und Nebenstraßen zunächst nach Bad Berleburg. In einem Cafe nahe am Schloss gab es zunächst das gleichnamige Getränk.

Nach der Pause ging es dann weiter an den Diemelsee. Manche der Straßen haben wir von der Sauerlandtour doch wiedererkannt. Gegen 13:00 Uhr erreichten wir unser Ziel: der Bikertreffpunkt Fährhaus. Hier war eine längere Mittagsrast geplant. Mehr oder weniger unfreiwillig mussten wir die Pause weiter ausdehnen. Kaum, dass wir mit dem Essen fertig waren, begann es in Strömen zu regnen.

Als der Regen dann in einen leichten Nieselregen überging, sind wir dann doch zu unserem nächsten Ziel aufgebrochen: dem Edersee. Nach einem kurzen Marsch über die Sperrmauer waren wir in dem uns wohlbekannten Lokal.

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Frisch gestärkt mit Kaffee und Kuchen haben wir dann die letzte Etappe unter die Räder genommen. Über kleine Straßen ging es Richtung Marburg. Dank einiger großen Umleitungen, dem Regen am Diemelsee und unserem Sitzfleisch bei den Pausen,  mussten wir den geplanten Besuch der Schumacherausstellung in Marburg in den Wind schreiben. Wir haben dies zeitlich nicht hingekriegt. Aber, so weit ist Marburg auch wieder nicht….

Gegen 19 Uhr waren wir wieder an unserem Ausgangspunkt in Hüttenberg. Müde und froh, dass wir verschont geblieben sind von Unfall und heftigen Regen sind wir nach Hause gefahren. Doch nicht ohne vorher Gott für seine Bewahrung ein herzliches DANKE zu sagen.

Armin

hier geht’s zu den Bildern

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Bericht Sauerland-Tour 2016

Tank aufgefüllt, Reifendruck geprüft, jetzt kann es losgehen:

Die erste Tour des CGW-mot 2016 geht in das Sauerland.

Das Wetter ist naja. Kühl und bedeckter Himmel, hier und da mal ein Sonnenstrahl aber mit der Aussicht auf Besserung. Am Gemeindehaus sind die Ersten schon eingetroffen und warten darauf, dass es losgeht. Pünktlich 10:30 Uhr sind wir vollständig: 10 Motorräder, 13 Personen. Nach einem Gebet und einigen Sätzen zur Tageslosung geht auch schon los, Richtung Sauerland. Zunächst über Landstraßen nach Siegen, dann an eine längere Rast am Biggestausee. Hier am „Biggegrill“ haben wir zu Mittag gegessen. Dann ging es nach Osten. Eine Kurvenreiche Strecke, mit vielen Kehren: Die Hochsauerland Höhenstraße, Richtung Winterberg. Gegen 17 Uhr kamen wir dann in unserem Hotel in Hallenberg Liesen an.

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Nach einer erfrischenden und nötigen Dusche erwartete uns ein sehr gutes Abendessen. Den Abend haben wir dann in geselliger Runde in dem Hotel verbracht.

Für den Samstag hatten wir eine große Rundfahrt durch das Sauerland geplant: Zunächst ging es nach Norden zum Diemelsee, an dem wir eine erste Rast einlegten. Dann fuhren wir nach Süd-Westen, nach Ramseck. Hier haben wir ein Besucherbergwerk besichtigt. Dann fuhren wir weiter zum nächsten See: der Hennetalsperre. Hier gab es dann ein verspätetes Mittagessen. Bedingt durch Stau und einen größeren Umweg hatten wir doch viel Zeit verloren. Weiter ging es nach Richtung Osten, nach Winterberg. Hier hatten wir die Chance das Skiegebiet und die Sprungschanzen zu sehen. Gegen 17 Uhr kamen wir dann wieder im Hotel an. Der Koch hatte sich auch für diesen Abend wieder etwas Leckeres einfallen lassen. Manche haben sich das Fußballspiel an dem Abend angesehen, der Rest mit guter angeregter Unterhaltung.

Am Sonntag ging es dann schon wieder Richtung Heimat. Zunächst haben wir in Frankenberg den Gottesdienst der Evangelischen Gemeinschaft im Frankenberger Land besucht.

An der Staumauer des Edersees haben wir eine ausgiebige Mittagspause eingelegt. Frisch gestärkt haben wir vorletzte Etappe nach Marburg unter die Räder genommen. In Cölbe gab es noch eine Kaffeepause, damit wir dann auch noch den Rest der Rückreise schafften. Diesen Rest haben wir dann au der Autobahn zurückgelegt.

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Nach rund 575 Km, davon gefühlten 450km Kurven, waren wir dann wieder glücklich zu Hause angekommen.

Wir sagen unserem Gott ganz herzlich DANKE für alle Bewahrung auf den Straßen. Für das tolle Wetter, das er uns geschenkt hat und auch für die tolle Gemeinschaft, die wir miteinander hatten. Es hat viel Spaß gemacht mit der Truppe unterwegs gewesen zu sein.

Armin Konrad

Hier die Bilder der Tour:

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Bikertreffen vom 13.02.2016

Am Samstag fand der erste Bikertreff in diesem Jahr 2016 statt. Wir trafen uns  um 15:00 Uhr in der Chrischona Gemeinde in Hüttenberg. Der CGW-mot durfte  sich über den Besuch von 12 Mitgliedern und motorradbegeisterten Freunden freuen. Mit Kaffee, Tee und superleckerem Kuchen (danke an die Bäckerinnen!) ausgestattet, fand jeder schnell einen Platz am Tisch, und sogleich konnten wir uns rege mit unseren Platznachbarn über die vergangenen und kommenden Ereignisse mit und ohne Bike austauschen. Nach ein paar ersten Gesprächen begann Armin mit dem „offiziellen Teil“, in dem er das Jahresprogramm des CGW-mot vorstellte.

Auch in diesem Jahr wollen wir wieder 2 gemeinsame Wochenenden, 4 Tagestouren, 2 Motorradgottesdienste, 4 Bikertreffen und hier und da eine Schulung oder andere Events rund ums Bike anbieten und gemeinsame Zeit on- und off-road verbringen.

Weiterhin darf sich der CGW-mot über 2 neue Mitglieder freuen, die sich heute entschlossen haben, uns zu unterstützen und mit uns gemeinsam auf Touren zu gehen. Herzlich Willommen beim CGW-mot, Harald und Stefan!

Mit dem ein oder anderen weiteren Tässchen Kaffee und netten Gesprächen endete das Bikertreffen, wir freuen uns schon auf’s nächste Event.

Wer mehr zu den Veranstaltungen des CGW-mot erfahren möchte, kann sich hier das Jahresprogramm für 2016 herunterladen, wir freuen uns über jeden, der kommt!

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