Schlagwort-Archiv: 2014

Bikergruß an alle Motorradfreunde

Hüttenberg, den 01. Dezember 2014

Liebe Bikerinnen und Biker,

ein ereignisreiches Jahr liegt nun hinter uns. Jeder hat viele Kilometer mit seinem Bike oder als Sozius/Sozia zurückgelegt. Gott hat uns viel Bewahrung geschenkt, und viel Freude an seiner Schöpfung.

CGW-mot ist im 26. Juli 2014 an den Start gegangen und ein erster Bikertreff konnte in Hüttenberg stattfinden.

In der Zwischenzeit haben wir einige Weichen für die Saison 2015 stellen können. Wir planen 2 Wochenendfahrten und 4 Bikertreffs im kommenden Jahr.
Die Fahrt im Mai ist an die Mosel geplant, während die Fahrt im August nach St. Chrischona, Schweiz geht. Hier werden wir das Wochenende auf dem Campus St. Chrischona verbringen, der Ausbildungsstätte des Chrischona Werkes: Chrischona International. Hier ist keine Vignette erforderlich.

Weitere Informationen entnehmt bitte der beigefügten pdf-Datei. Bitte meldet euch frühzeitig an, da die Übernachtungskapazitäten begrenzt sind.
Natürlich werden wir uns auch zu spontanen Ausfahrten verabreden.
Eine Homepage sowie eine Facebook Seite sind zur Zeit im Aufbau.

Auch im nächsten Jahr planen wir in Hüttenberg 2 Motorradgottesdienste:

  • Anlassen ist am 26. April 2015
  • Ablassen am 27. September 2015
  • Weitere Motorradgottesdienste wie z.B. auf der Schwäbischen Alp sind in Planung.

Euch allen und euren Familien wünsche ich eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit. Und ich freue mich, den einen oder anderen im nächsten Jahr persönlich kennenzulernen.

Mit lieben Grüßen
Armin

Im Anhang: Info-PDF, hier klicken:  Jahresprogramm_2015

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Motorradgottesdienst 28. September 2014

„Auch im Leben die Kurve kriegen“

Immer nur geradeaus fahren ist langweilig. Die Kurven sind die Faszination. Jeder Motorradfahrer kennt das Gefühl, die Faszination des Kurvenfahrens.

Tage mit Regen, kühl und ungemütlich liegen hinter uns. Dann die Wettervorhersage für den Sonntag: Trocken und angenehme Temperaturen: Danke Gott!

Der Begrüßungskaffee ist gekocht, der Kuchen steht bereit, die Band spiel sich warm und dann fahren die ersten schweren Maschinen auf den Hof. Es geht Schlag auf Schlag, dass die Motorräder kommen. Etwa 50 werden es am Ende sein.

Zunächst wird der Kaffee gestürmt und der Kuchen geplündert. Dann beginnt der Gottesdienst. Die Gemeindecombo hat an diesem Tag die musikalische Begleitung übernommen und sie haben es toll gemacht, wie viele bestätigt haben.

Als Einstimmung läuft ein Video, in dem Motorradstunts gezeigt wurden: absolut nicht zur Nachahmung empfohlen. Die Band spielt das Lied „Dir gebührt die Ehre“ und gibt damit auch schon die Richtung an: Gott gebührt alle Ehre – auch an diesem Tag.

Christian Sewerin und Jürgen Endres führen als Moderatoren durch das Programm. Zunächst wurden zwei Prämien vergeben: für die weiteste Anreise und für den geringste Kilometerstand auf dem Tacho. In einem Interview wurde der Referent des Tages, Giselher Samen, vorgestellt. Giselher Samen ist Missionsleiter des Deutschen Zweiges der „Overseas Missionary Fellowship (OMF) “, der „Überseeischen Missionsgemeinschaft“ mit Sitz in Mücke. Die Mission wurde von Hudson Taylor gegründet und feiet 2015 ihr 150 jähriges Bestehen. Neben der Modellfliegerei ist auch das Motorradfahren eine Leidenschaft von Giselher Samen.

In dem Geschicklichkeitsspiel konnten 3 Biker beweisen, dass sie Nerven wie Drahtseile haben: der heiße Draht brachte es ans Licht, wer die ruhigste Hand hat.

In der Predigt berichtete Samen von seinen eigenen Erfahrungen mit Kurven. Er erzählte von Kurven, die er gemeistert hat aber auch von Kurven die er nicht gekriegt hat. Aber nicht die Kurven sind das Problem, sondern wie man (ich) damit damit umgeht.

Nach dem Mittagessen ging es dann gestärkt auf die Piste. In 3 Gruppen fuhren wir einen „großen Kreis“ rund um Gießen: von Hüttenberg Richtung Gießen-Reiskirchen, dann in die Rabenau und über die Schmelzmühle und Biebertal wieder zurück nach Hüttenberg.

Wieder zurück, gab es frischen Kaffee und Kuchen und natürlich auch kalte Getränke.

Am Ende bleibt uns nur der Dank an Gott für alle Bewahrung auf den Fahrten, für das gute Wetter und für alles Gelingen: DANKE.

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Motorradgottesdienst 04. Mai 2014

„Schalt dein Licht ein….“ 

Irgendwann einmal packt einen jeden die Faszination des Motorradfahrens. Den Wind spüren, der Natur nahe sein, das Brummen oder auch Dröhnen des Motors…das Gefühl der Freiheit der Geschwindigkeit. Die Faszination des Kurvenfahrens aber auch auf langen Geraden.

„Schalt dein Licht ein…“

Eine Aufforderung, die für Motorradfahrer lebenswichtig sein kann. Unter diesem Motto fand der nunmehr dritte Motorradgottesdienst in der Ev. Chrischona-Gemeinde Hüttenberg statt.

Sonntagmorgen 10 Uhr- noch 30 Minuten bis zum Gottesdienst. Der Adrenalinspiegel steigt. Haben wir nichts entscheidendes Vergessen, wie viele Biker finden den Weg nach Hüttenberg, klappt alles? Die Band spielt sich warm und es ist schon ein tolles Gefühl, wie eine schwere Maschine nach der anderen auf den Hof fährt. Fast 50 Maschinen standen letztlich vor dem Gemeindehaus.

Der Begrüßungskaffee stand bereit, schließlich ist es doch noch recht frisch am Morgen. Aus der Erfahrung haben wir gelernt, dass sich die Biker auf eine Tasse Kaffee freuen.

Dann geht es endlich los. Die Band spielt den Motorradsong „Beinhart“ von Torfrock. Der Funke springt über und die Biker singen mit. Der Gemeinschaftspastor Christian Sewerin und Jürgen Endres begrüßen die Biker sowie die Gottesdienstbesucher, die „sonst auch da sind“ sowie die Besucher, die extra zu diesem Event gekommen waren. Insbesondere die Vertreter der Motorradclubs. Ein besonderes Willkommen galt Detlev Oster, dem Präsidenten des CMA-Chapters „Light &Salt“, der die Verkündigung übernommen hatte.

Aktiv wurden die Biker und Besucher in das Programm eingebunden, als es galt, die im Raum verteilten Teelichter und Streichholzschachteln zu finden. Aufgabe war, die Teelichter zu entzünden und auf einem bereitgestellten Tisch abzustellen.

Ein kurzer Anbetungsteil leitete dann zur Predigt über. Detlev Oster griff auch hier wieder das Thema „Schalt dein Licht an…“ auf. Für Motorradfahrer eine selbstverständliche und lebenswichtige Sache. Wir wollen gesehen werden – denn wenn wir übersehen werden, kann die Sache tragisch ausgehen.

Anhand von drei Beispielen zeigte Oster auf, wie Personen und Gemeinschaften zum Licht wurden: Als erstes führte er Mose an. Der hatte von Gott den Auftrag bekommen sein Volk aus Ägypten zu führen. Für sein zweites Beispiel drehte Oster die Zeit um rund 400 Jahre zurück und berichtet über die Zeit der Hexenverfolgung in Büdingen. Als Drittes sprach Oster die Christen an. Jesus selbst ist das Licht. Nur wer an ihn glaubt, wird gerettet werden und hat das ewige Leben.

Zur Erinnerung an diesen Gottesdienst konnten sich diejenigen, die wollten eine Kerze mitnehmen.

Nach der Predigt stärkten sich die Biker mit Erbsen- bzw. Gulaschsuppe. Der nächste Höhepunkt lies dann auch nicht lange auf sich warten: die gemeinsame Ausfahrt. Entsprechend der Vorgabe der Genehmigungsbehörde fuhren wir in zwei Gruppen. Die Tour führte durch den Lahn-Dill-Kreis, den südlichen Zipfel des Landkreises Marburg-Biedenkopf und durch den Kreis Gießen wieder zurück nach Hüttenberg. Der Tag klang dann mit Kaffee und Kuchen aus.

Am Ende bleibt uns nur der Dank an Gott für alle Bewahrung auf den Fahrten, für das gute Wetter und für alles Gelingen: DANKE.

Der nächste Motorradgottesdienst ist für den 28. September 2014 geplant.

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