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Die erste Tour des CGW-mot geht an die Mosel.

Tank aufgefüllt, Reifendruck geprüft, jetzt kann es losgehen:los_gehtsDas Wetter ist prima, leicht bewölkt und hier und da mal ein Sonnenstrahl. Am Gemeindehaus sind die Ersten schon eingetroffen und warten darauf, dass es losgeht. Pünktlich 10:30 Uhr sind wir vollständig: 8 Motorräder, 11 Personen. Der Gemeinschaftspastor spricht noch ein Gebet für unsere Gruppe und schon geht es los, Richtung Mosel. Zunächst nach Limburg dann durch das kurvige Lahntal nach Koblenz. Das Deutsche Eck war die erste Station, an der wir länger Rast gemacht hatten. Hier gab es die Gelegenheit etwas zu Essen und zu Trinken. Auf der Mosel und auch auf dem Rhein herrscht reger Schiffsverkehr und wir konnten die verschiedensten Schiffe bestaunen.

dt_eck

Gegen 15 Uhr ging es dann weiter. Zunächst an eine Tankstelle, um den Benzintank wieder aufzufüllen und dann immer der Mosel entlang bis nach Reil. Hier in Reil hatten wir uns in dem Bikerhotel „Zur Linde“ eingemietet. Wir waren gerade auf den Parkplatz gefahren, machte uns der Wirt schon die Tür zum Hof auf, wo wir unsere Motorräder sicher abstellen konnten. Kaum hatten wir das erledigt, fängt es an zu regnen. Den Abend haben wir dann in geselliger Runde in dem Hotel verbracht.

Für den Samstag hatten wir eine große Ausfahrt geplant. Wir sind der Mosel weiter Richtung Trier gefolgt. Kurz vor Trier gab es 3,5 Tropfen Regen, die uns aber weiter nicht gestört haben. Nach Trier ging es nach Hermeskeil, wo wir die Flugzeugausstellung besucht haben. Über 100 Flugzeuge und viele Turbinen und Motoren waren hier zu bestaunen. Zum Abschluss des Museumsbesuches gab es in einer Concord Replik noch einen Kaffee. concordeZur Mittagspause sind wir in das nahe Hermeskeil gefahren und eine Dönerbude um die Essensvorräte erleichtert. Von hier aus ging es dann über die Hunsrückhöhenstraße weiter nach Kastellaun. Jetzt wissen wir auch, warum dort so viele Windräder stehen: Ein böiger Wind war der ständige Begleiter. In Kastellaun gab es die nächste Kaffeepause bevor wir dann über eine sehr kurvige aber schöne Strecke wieder die Mosel erreicht haben. Der sind wir wieder bis nach Reil gefolgt. Man mag es kaum glauben, kaum dass wir unsere Motorräder abgestellt hatten, fing es an zu regnen.

Gruppe

Am Sonntag hieß es dann Packen und Abschied nehmen. In Zell haben wir die Mosel verlassen und sind nach Osten Richtung Rhein gefahren. Bei St. Goar haben wir mit der Fähre übergesetzt. Das nächste Zwischenziel mit Mittagspause was Rüdesheim. Allerdings war die Straße dorthin gesperrt, so dass wir über eine recht schmale und Kurvenreiche Straße fahren mussten. Frisch gestärkt nach dem Mittagessen haben wir dann die letzte Etappe unter die Reifen genommen. Über Wiesbaden, durch den Taunus nach Usingen und Butzbach ging es wieder zurück nach Hüttenberg.

Dem Einen oder Andere tat nach den vielen Stunden im Sattel und rund 760 km schon der Hintern weh. Aber am Ende, so muss man sagen, war es ein tolles Wochenende.

unterwegs

Wir sagen unserem Gott ganz herzlich DANKE für alle Bewahrung auf den Straßen. Für das tolle Wetter, das er uns geschenkt hat und auch für die tolle Gemeinschaft, die wir miteinander hatten. Es hat viel Spaß gemacht mit der Truppe unterwegs gewesen zu sein.

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