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Tour zum Herkules nach Kassel

Sonntagmorgen gegen 1 Uhr: Es donnert, blitzt und regnet…. wie soll das bloß werden? Die Wettervorhersage hat doch was ganz anders gesagt.

Sieben Stunden später scheint die Sonne – ein schöner Tag bahnt sich an. Um 9:30 war die Abfahrt geplant. Nach einer kurzen Andacht und Gebet geht es los: 8 Leute verteilt auf 5 Motorräder. Ein 6. Motorrad stößt später noch hinzu.

Zunächst ging es über Biebertal, Frohnhausen, Wetter nach Herzhausen an der Eder. Dort haben wir eine erste Rast gemacht. Weiter dann Meineringshausen, Freienhagen, Habichtswald zu dem Weltkulturerbe „Bergpark Wilhelmshöhe“. Auf dieser Etappe haben uns ein paar wenige Regentropfen erwischt.

Bis zu den Wasserspielen hatten wir noch reichlich Zeit, so dass wir dann zunächst den Oktodon, auf dem der Herkules steht, erklommen haben. Die Stufen nahmen kein Ende…

Dann war es soweit. Punkt 14:30 Uhr hieß es Wasser marsch. Und das Wasser rauschte die Kaskaden hinunter. Zu viert haben wir das Wasser bis zum großen Neptunbecken begleitet. Der Abstieg fiel uns leicht. Den Weg zurück wollten wir eigentlich mit dem Shuttlebus bewältigen. Nachdem wir eine Weile gewartet haben, sind wir losgelaufen und haben die Stufen zum Herkules erklommen.

Zurück ging es dann über Habichtswald nach Fritzlar, wo wir uns in einer Eisdiele eine Erfrischung gegönnt haben. Weiter dann über die B3 nach Marburg bis nach Weimar. Dort auf dem Parkplatz haben wir dann die Tour offiziell mit einem Gebet beendet. Hier hat sich die Gruppe dann aufgelöst und jeder ist nach Hause gefahren.

Ein schöner Tag, wenn auch anstrengend, immerhin sind wir rund 300 Kilometer gefahren, sind unzählige Stufen rauf und runter gelaufen.

Am Ende bleibt der Dank an Gott über das Erlebte, über die Bewahrung auf den Maschinen und auch dort in Kassel.

–> Hier geht’s zu den Bildern <–

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Bericht Rheintour 2017

Ein schöner und vielversprechender Tag beginnt. Geplant ist eine Tour an den Rhein. Um 9:30 nach einer kurzen Andacht geht es los. Als Losungswort war das Psalmwort: „Dies ist der Tag, den der Herr macht, lasset uns freun und fröhlich an ihm sein“ aus Psalm 118,24 angegeben.

Und das haben wir uns auch für diese Tour vorgenommen. 9 Leute, verteilt auf 7 Bikes.

Zunächst ging es durch den Taunus nach Idstein. Hier gab es den ersten Kaffee-Stop. Weiter dann über kurvige Straßen nach Eltville, dem Rhein entlang zur Loreley. Hier haben wir eine längere Pause eingeplant. Ein Mitfahrer stellte fest: Da muss ich 63 Jahre alt werden, um hierher zu kommen. Wir haben die tolle Aussicht auf den Rhein genossen.

Weiter ging es dann Richtung Wispertal. Eng und kurvig ging es durch das Tal. Ein weiterer Stop war bei der Wisperstube geplant. Hier gab es Kaffee und natürlich Eis.

Die letzte Etappe sind wir dann über Bad Camberg, Weilmünster gefahren. Insgesamt etwa 280 km, viele Kurven.

Ein wunderschöner Tag, eine tolle Strecke – ein Tag, den Herr gemacht.

–> Hier gibts noch mehr Bilder <–

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Bericht Tagestour Elspe Festival

Morgens, 8 Uhr war das Treffen und die Abfahrt angesagt. Für mache war das gefühlt weit vor dem Aufstehen.
Doch es hatte keiner verschlafen und nach einer Kurzandacht und Gebet ging es dann los – 8 Motorräder, ein Auto, 15 Personen. Zunächst über die A45 bis nach Olpe , dann am Biggesee entlang nach Elspe. Nach einer kurzen Wartezeit, in der noch ein Bus einparkte, konnten wir dann auf die Parkplätze fast direkt am Eingang fahren.
Da wir ein Arrangement gebucht hatten, brauchten wir uns nicht der Menschenschlange am Haupteingang anstellen, sondern durften durch einen Nebeneingang direkt auf das Festivalgelände gehen. Aber nicht ohne, dass der Häuptling vorher seinen Federschmuck bekam. Noch auf dem Parkplatz bekam ich eine Mütze mit Federn verpasst. Die Nymphensittiche von Michael hatten dafür ihre Schwanzfedern gespendet (Natürlich sind die während der Mauser ausgefallen – es wurde keine Feder gerupft) und Michael hat sie an die Mütze montiert.
Immerhin konnten sich die Mitfahrer im Menschengewühl daran orientieren.
Auf dem Gelände wurden wir bereits von einem Mitarbeiter empfangen, der uns eine Empfehlung für die Besuche der einzelnen Veranstaltungen gab.

Als erstes stand die Pferdeshow „Action, Horses, Cascadeure“ Show auf dem Programm. Hier wurde gezeigt, wie die Akteure sich und ihre Pferde für die Hauptveranstaltung trainieren. Man ahnt, dass hier eine immense Arbeit dahintersteckt. Sei es den Pferden beizubringen über Luftballone zu laufen – der Knall imitiert das Schießen oder gar durchs Feuer zu gehen.
Als nächstes stand die Stuntshow „Nachts im Saloon – der geheimnisvolle Indianer“ auf dem Programm. Hier wurde gezeigt, wie die Schlägereien ablaufen. Es soll schon möglichst echt aussehen und doch tut sich keiner der Akteure dabei wirklich weh.
Mittagessen: Im „Silver Saloon“ war ein Tisch für uns reserviert und schon kurze Zeit nach der Bestellung wurde das Essen serviert.
Zum Abschluss des Vorprogramms haben wir die Musikshow „Dreams and Memories“ besucht. Ein Gruppe aus den USA interpretierte in einem Showprogramm verschiedene Evergreens.

Jetzt geht es endlich mit der eigentlichen Veranstaltung der Karl-May-Festspiele los.: „Im Tal des Todes“. Der Roman wurde auf der 96m breiten Naturbühne inszeniert. Bis zu 40 Pferden wurden bei dem Schauspiel eingesetzt. Außerdem kamen noch die Postkutsche, eine Westernbahn sowie ein Schiff zum Einsatz.

Nach viel Pulverdampf,  Feuer und fliegenden Fäusten ging das Stück nach ca. 2 Stunden zu Ende: die Bösen wurden bestraft und die Guten haben gewonnen.

Auch für die Rückfahrt haben wir uns dann für die A45 entschieden. Gegen 19:15 Uhr sind wir wieder in Hüttenberg angekommen. Auch über diesem Tag steht der Dank, für alles Erleben, für alle Bewahrung, für das gute Wetter und, und, und an unseren Gott.

Bericht von Armin

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