Bericht Rhein-Tour 2018

CGW-mot Rhein-Tour 2018

In dieser Tour standen die Burgen entlang der Strecke und natürlich der Rhein in dem Mittelpunkt. Als Höhepunkt sollte, neben den ausgefallen Kurven in dieser Region, auch ein Besuch mit Besichtigung einer dieser Burgen am Rhein sein. Zur Auswahl kam dann die Marksburg. Eines der am besten erhaltenen Burgen.

Aber zunächst wurde vor dem Start der Tour, bei der Chrischona Gemeinde Hüttenberg, eine kleine Andacht mit dem Thema „Identität“ von der Ute dargebracht. Unsere Identität als Mann und Frau, dem Schöpfungsgedanken Gottes bis hin zur Erlangung unserer Identität in Christus.

Bei herrlichem Wetter, fast schon zu warm, sind wir dann in kleinerer aber doch interessanter Gruppemischung mit 4 Motorrädern und 7 Personen auf Tour gegangen.

Ruck zuck haben wir dann auch schon die ersten Kilometer über möglichst viele Nebenstrecken und Bundesstraßen bis zur Schaumburg hinter uns gebracht. Dort wurde eine kleine Pause eingelegt, das gute Wetter und der Austausch unter den Mitfahrern genossen.

Weiter ging es dann über ebensolche Nebenstraßen mit herrlichen Ausblicken entlang der Strecke auf typische ländliche Umgebung und vereinzelt auch Burgen in Sichtweite. Am Rhein angekommen wurde dieser ein kleines Stück begleitet.

 

An der Maksburg angekommen konnten wir auch gleich an der geplante Besichtigung teilnehmen. In der Motorradbekleidung war es aber ein wenig anstrengend den Berg bzw. die Burg zu erobern. Vom Parkplatz bis zum Eingang waren doch noch ein paar wenige Meter zu Fuß zurück zu legen. Ebenso mussten dann noch, bis zum eigentlichen Eingang und damit zum Beginn der Besichtigung, ein paar Höhenmeter zurück gelegt werden. Aber es gibt keine Alternative. Dies wurde uns auch von der Führerein der Besichtigung bestätigt. Die Bewohner bzw. Betreiber müssen dies auch immer wieder „erklimmen“.

Im Vergleich zur moderen Motorradbekleidung muss es im Zeitalter der Ritter mit ihren Rüstungen aber einfacher gefallen sein. Einer gute Übersicht verschiedenerr Rüstungen an den damaligen Kämpfern konnte in der Burg auch vorgenommen werden. Ist dies doch auch Teil der Ausstellung.

 

 

 

Immerhin war der Ausblick beim Rundgang schon beeindruckend und man kann ein wenig nachvollziehen warum die Burg nie wirklich erobert wurde.

Nach einem kleine Imbiss in der Burgschänke wurde die Heimreise angetreten.

Wieder über Kurven und abwechslungreiches Streckenführung grob Richtung Bad Ems und Limburg mit einem kurzen Zwischenstopp am Badesee bei (Alt)Dietz.

 

Den Sprung ins kühle Nass konnten wir dann leider nicht vornehmen ……wenn es uns auch sehr gut getan hätte,

 

 

 

aber trotzdem konnte jeder seine persönliches Erfrischnung und Erholung genießen.

Von hier traten dann die Mitstreiter teils eigenen Wege der Heimreise an. Ein Stück wurden noch gemeinsam weiter gefahren bis es dann immer mehr zur typischen Auflösung kam.

Rund um ein gelungener Tag, sicher auch teilweise anspruchsvoll und herausfordernd in der Streckenführung. So lernen wir mit Unwegbarkeiten, steilen und engen Kurven, oder auch entspannenden Teilabschnitten die Gemeinschaft unter uns zu genießen.

Bericht von Ralf