Bericht Westerwald-Tour

Samstag 17. Juli 2017, 09:00 h, Hauptstr. 197 in Hüttenberg: Die Tagestour durch den Westerwald steht auf dem Jahresprogramm des CGW-mot. Einer hat sich wegen Krankheit abgemeldet: Gute Besserung! Drei sind zur Hochzeit von Sohn bzw. Bruder: Gottes Segen dem frisch gebackenen Ehepaar! Einer muss zur Baustelle und Bob der Baumeister spielen: Viel Erfolg!.

Mal schauen, wer mitfährt…..  Aber wir fahren auch nur mit 3 Leuten.

So ging es dann bei frischen Sommerwetter (15 Grad aber trocken) los, zunächst am östlichen Rand des Westerwald Richtung Norden, fast bis Siegen. Dann ging es links ab und später nochmal links Richtung Süden direkt ins Herz des Westerwaldes. Das Westerwaldmuseum in Steinebach haben wir rechts liegen lassen: Heute war Motorradfahren angesagt. Aber vielleicht fahren wir doch noch mal dort hin.

An der Alpenroder Hütte (533 m über dem Meeresspiegel) südlich von Hachenburg gab es ein deftiges Mittagessen. Der Aussichtsturm daneben (noch mal 33 Meter höher) soll einen Fernblick bis zum Feldberg im Taunus ermöglichen. Aber nicht beim heutigen bewölktem Wetter, wo wir das nächste Windrad nur zur Hälfte sehen. Also müssen wir hier auch noch mal wiederkommen – oder direkt zum Feldberg fahren.

Mit einer kleinen Abkürzung (wir sind ja flexibel und spontan) ging es dann zurück Richtung Hüttenberg. Allerdings nicht ohne vorher noch einen Kaffee zu trinken. Einen Kaffee? Nein: Zwei, drei oder vier! An der Brechelbacher Hütte in Neunkirchen gab es zum hausgemachten Kuchen Kaffee ohne dass das Nachfüllen der Tassen gezählt wurde. Das Bauernhof-Cafe ist ein echter Geheimtipp. Bikers welcome.

Nach 8 Stunden und 250 km waren wir wieder zurück. Die Kurven haben wir nicht gezählt sondern genossen. In drei Wochen geht es zum Rhein. Wer fährt mit?
 

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